Serie soll auch gegen Hadamar halten

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Acht Siege am Stück: der TSV Lehnerz eilte in den letzten Wochen von Erfolg zu Erfolg und hat sich auf Rang zwei in der Tabelle hochgearbeitet. Die harte Vorbereitung scheint sich auszuzahlen, denn die Schützlinge von Henry Lesser entschieden viele Spiele erst in der Schlussphase. Zuletzt kam der TSV zu einem umkämpften 2:1-Sieg in Griesheim. Der eingewechselte Jan-Niklas Jordan besorgte mit seinen ersten beiden Saisontreffern den nächsten Dreier.


Am Samstag (15 Uhr) gastiert mit Rot-Weiß Hadamar eine Mannschaft an der Richard-Müller-Straße, die in der letzten Spielzeit Lehnerz ärgster Konkurrent um Platz zwei war. Nun liegen die Schützlinge von Walter Reitz lediglich im Mittelfeld der Tabelle. „Hadamar ist für mich immer noch eine Spitzenmannschaft, die wir keinesfalls unterschätzen dürfen“, warnt Jordan und ergänzt: „Das ist aber in der Hessenliga generell so. Wenn du eine Mannschaft unterschätzt, wirst du es schwer haben, zu gewinnen.“ Dass der TSV Lehnerz die Ausfälle einiger Leistungsträger kompensieren konnte, spreche – so Jordan – für den Kader: „Das sind Spieler, die nur schwer zu ersetzen sind. Aber es macht sich bezahlt, dass wir einen breiten Kader haben.“

Das Lazarett hatte sich zuletzt jedoch gelichtet und Henry Lesser muss am Samstag nur noch auf Alex Reith und Niklas Odenwald verzichten. Gute Voraussetzungen also für das Spiel gegen Hadamar, das über eine gute Defensive verfügt, im Angriff aber Luft nach oben besitzt. Das Ziel aber ist klar: die tolle Serie des TSV soll auch nach dem Spiel gegen die Westerwälder Bestand haben.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

TSV Lehnerz:Aykut Bayar (22) – Alexander Scholz (4), Patrick Lesser (7), Pierre Mistretta (9), Dominik Rummel (10), Patrick Schaaf (13), Andre Vogt (18), Sebastian Kress (19), Renato Tusha (20), Niklas Breunung (23), Sebastian Sonnenberger (24).

Rot-Weiß Hadamar: Christopher Strauch (1) – Marcel Horz (3), Selim Aljusevic (6), Florian Decise (7), Benjamin Kretschmer (10), Sebastian Gurok (11), Kilic Görgülü (16), Marvin Rademacher (18), Jonas Herdering (20), Jurij Gros (21), Mirko Dimter (26).

 

 

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